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Pressemeldung zur Junisammlung

26.05.10, 16:03 Uhr

Zum Glück gibt es evangelische Angebote für Kinder und Jugendliche

 

Der Juni gehört der Jugendarbeit:

Am 1. Juni beginnt die Sammlung für die Jugendarbeit der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern. Einen Monat lang sind Helferinnen und Helfer sowie Ehrenamtliche oder Konfirmanden in den Gemeinden unterwegs, um für die evangelische Jugendarbeit zu werben und dafür Geld zu sammeln. Vielfach liegt der Spendenaufruf als Flyer den Gemeindebriefen bei.

Die Sammlung steht unter dem Motto „Zum Glück gibt es evangelische Angebote für Kinder und Jugendliche“. Evangelische Jugendarbeit will für Kinder und Jugendliche präsent sein, sie begleiten, ihnen Orientierung, Gemeinschaft und christliche Werte anbieten. Toleranz, Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung sind heute noch aktuelle Themen in der Jugendarbeit.

Jedes Jahr besuchen mehr als 140.000 Kinder und Jugendliche die Gruppen, Freizeiten und Angebote der Kirchengemeinden, Dekanate und Verbände.

„Vielfalt, Lebendigkeit und Engagement zeichnet unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen aus“, sagt Landesjugendpfarrer Hans-Gerd Bauer. Über 14.500 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich in ihrer freien Zeit für die Jugendarbeit in der evangelischen Kirche in Bayern. Sie leiten Kinder- und Jugendgruppen, übernehmen Verantwortung für Freizeiten, Projekte und Gremien, sie gestalten Schülercafés, Gottesdienste und Kinderbibeltage.

„Evangelische Jugendarbeit ist das junge Gesicht der bayerischen Landeskirche, diese Arbeit braucht Unterstützung“, so der Landesjugendpfarrer.

Der Erlös der „Junisammlung“ kommt der evangelischen Jugendarbeit zugute. Von jedem gespendeten Euro verbleiben 60 Cent im jeweiligen Dekanat, um die örtliche Jugendarbeit zu unterstützen. 40 Cent des gespendeten Geldes erhält das Amt für evangelische Jugendarbeit, um vor allem die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zukunftsweisende Projekte zu fördern.

Wir würden uns freuen, wenn auch Sie diese Arbeit unterstützen und den Aufruf zur „Junisammlung“ veröffentlichen.

 

Christina Frey-Scholz
Öffentlichkeitsarbeit

Nürnberg, 25. Mai 2010


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