Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher

Welche Themen sind bei Ehrenamtlichen dran? Welche Methoden, Spiele und Erfahrungen sind für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit hilfreich? Wer hat schon mal etwas zum Thema … gemacht und könnte Erfahrungen oder Tips weitergeben?

Die Seite "Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher" bietet die Möglichkeit, Ideen und Erfahrungen zur Fortbildung von Ehrenamtlichen zu vernetzen. Dadurch wird es möglich bei anderen nachzufragen, voneinander zu lernen und sich von gelungenen Veranstaltungen anregen zu lassen, im Sinne des Open-source-Prinzips in der Jugendarbeit.

In einem ersten Schritt haben wir einige genehmigte Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbildungsmaßnahmen, die über den Bayerischen Jugendring gefördert wurden, in Kurzversionen eingestellt. Einfach auf den Titel klicken, dann erscheinen die notwendigen Informationen.

Weitere Ideen, gelungene Veranstaltungen und geeignete Methoden für die Fortbildung Ehrenamtlicher können von Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen der Evangelischen Jugend hier veröffentlicht werden. Dazu bitte eine Kurzbeschreibung per Mail an Sabine Otterstätter-Schmidt, Referentin für Ehrenamt schicken (otterstaetter-schmidt[a]ejb.de).


Beratung zur Bezuschussung von Aus- und Fortbildung Ehrenamtlicher: Ute Markel, Tel 0911 4304-257, markel[a]ejb.de

 

 

Frieden schaffen ohne Waffen

Frieden schaffen ohne Waffen

Gesamtziel:
Die Teilnehmer sollen Methoden kennenlernen, mit deren Hilfe sie am Beispiel dieses Themas (Frieden schaffen ohne Waffen!) politische Bildung in ihrer Jugendarbeit gestalten und einbringen können.

Themen und Methoden:

  • Kennenlern-Spiele: Vier Ecken, Mein Wappen, Umfrage
  • vorbilder aus der Popkultur einsetzen: Teilnehmer werten die Texte von aktuellen Rock- uin Popgruppen aus und stellen die Ergebnisse vor.
  • Informationen zur Friedensarbeit in Deutschland: Erarbeitung einer Wandzeitung
  • Internationale Konflikte im Planspiel simulieren
  • Frieden fängt bei mir selbst an: Workshop
  • Ideen für Friendensaktionen sammeln

Kontakt:
Friedel Röttger, Nördlingen
E-Mail: elj-schwaben[a]elkb.de

Goldene Zwanziger Jahre

Goldene Zwanziger Jahre

Gesamtziel:
Erhöhung der pädagogischen und methodischen Handlungskompetenz der Teilnehmenden.

Methoden:
- Kennenlern-Spiele und Theaterstück
- Rollenspiele
- Gedanken zu kurzer Spielszene
- Workshops

Kontakt:
Stefan Koch, Region West (Grafrath)
E-Mail: ejm-koch[a]elkb.de

 

 

Konflikte

Konflikte

Gesamtziel:
Erlernen, Ursachen von Konflikten zu erkennen und zu reflektieren, Aggressions- und Gewaltbereitschaftssituationen angemessen und effektiv abzuwehren, Konfliktgespräche zwischen streitenden Personen führen zu können.

Methoden und Themen:
- Konflikte
- Methoden: Zivilcourage training, Rollenspiel, Plenumsgespräche, 
  Listenerstellung zu Interventionsmöglichkeiten
- Theoretischer Input: Eisbergmodell
- Theoretischer Input: Macht und Bedürfnisse als Auslöser von Konflikten
- Austausch der Ergebnisse
- Konfliktgespräche führen
- Konflikte durch Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kulturen
- Reagieren auf Beleidigungen und Beschimpfungen

Kontakt:
Dieter Hoff, Evang. Jugend Bad Tölz
E-Mail: info[a]dekanat-toelz.de

 

Musik und Tanz

Musik und Tanz

Gesamtziel:
Erlernen verschiedener musikalischer und tänzerischer Ausdrucksformen, Vorbereitung der Tänze, um sie mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen. Reflektion der eingesetzten Methoden und deren Verknüpfung in Bezug auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Methoden und Themen:
- Fünf Workshops
- 1. WS: Instrumentenbau
- 2. WS: Songwriting
- 3. WS: Gospelchor
- 4. WS: Tänze aus aller Welt
- 5. WS: Rock'n Roll

Kontakt:
Boris Hollitzer, Evang. Jugend München, Region Nord
E-Mail: ejm-hollitzer[a]elkb.de

Alles PORNO oder was? Jugendliche, Jugendarbeit und Sexualität

Alles PORNO oder was? Jugendliche, Jugendarbeit und Sexualität

Gesamtziel:
Die Jugendlichen sollten ein Bewusstsein für die alltägliche Präsenz von Sexualität in ihrem Leben entwickeln. Die Teilnehmenden sollten die Auswirkungen dessen auf sich selbst und die Gesellschaft ("Generation Porno") reflektieren und sensibel dafür werden, wie sich dies auf die sexuelle Entwickluing von Kindern und Jugendlichen auswirkt.

Themen und Methoden:
- Einstieg ins Thema mit persönlichem Zugang: "Speeddating"
- Vertiefung des persönlichen Zugangs zum Thema, Kennenlernen der Meinung
  und Position anderer: Anspiel
- Skalierungsfragen: Persönliche Sensibilisierung für die Brisanzu des Themas
- Impulsreferat: Überblick über die Bandbreite des Themas gewinnen
- Empirische Ergebnisse aus Studien und praktische Einschätzungen zum
  Thema aus der Arbeit  von ProFamilia kennenlernen
- Workshops:
  Auseinandersetzung mit dem Thema Sexualität aus unterschiedlichen
  Perspektiven und Schwerpunkten. Informationen und Anregungen erhalten
  für Umsetzungsmöglichkeiten des Themas in der Kinder- und Jugendarbeit.
- Persönliche Auseinandersetzung mit der christlichen Botschaft von der Liebe
  und Nächstenliebe und ihrer Bedeutung für den Umgang mit Sexualität.

Kontakt:
Volker Napiletzki, Bad Tölz
E-Mail: volker.napiletzki[a]ej-dekanat-toelz.de 

-

Spiele/City Bound

Spiele/City Bound

Gesamtziele:
Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten der Jugendmitarbeiterinnen und -mitarbeiter hinsichtlich Programmgestaltung und Umgang mit Gruppen. Aneignung eines großen Spielerepetoires und Organisations- und Improvisationsfähigkeiten.

Themen und Methoden:
- Thema: City Bound
- Eigene Erfahrungen durch Fotoralley, eigenes Erarbeiten der Spielregeln
- Überlegungen zur Praktizierung in Gruppen

Kontakt:
Heidrun Hellmuth, Fürstenfeldbruck
E-Mail: heidrun.hellmuth[a]web.de

 

Verantwortung - viele kleine Ehrenamtliche in vielen kleinen Gemeinden können das Gesicht der Evang. Jugend verändern

Verantwortung - viele kleine Ehrenamtliche in vielen kleinen Gemeinden können das Gesicht der Evang. Jugend verändern

Gesamtziel:
Befähigung eine detaillirte, reflektierte Meing über verschiedene Aspekte von Verantwortung bilden zu können. Bewusstwerdung über eigene Verantwortung und seine direkte Umwelt sowie die persönliche Verantwortung in Berbindung mit Gesellschaft.

Thema und Methoden:
- Vertrauensspiel
- Einführung ins Thema
- Bewusstwerdung über eigene Verantwortung als ehrenamtliche Mitarbeiterin,
  ehrenamtlicher Mitarbeiter und kritische Hinterfragung des eigenen 
  'Verhaltens
- Anspiel
- Definition zu "Verantwortung"
- Workshops
- Praktische Beispiele (ej-Kampagne GeRecht)
- Vernissage zur Ergebnisvorstellung der Workshops

Kontakt:
Ute Kling, Evang. Jugend Neu-Ulm
E-Mail: neu-ulm[a]evangelische-jugend.info

Gott bewahre - Mensch pack's an - Zukunft nachhaltig gestalten

Gott bewahre - Mensch pack's an - Zukunft nachhaltig gestalten

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, wie die Zukunft auch für künftige Generationen nachhaltig gestaltet werden kann. Ein besonderer Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit im eigenen Verband. Es werden Methoden vorgestellt und reflektiert, wie das Thema in der eigenen Arbeit vor Ort umgesetzt werden kann.

T
hemen und Methoden u.a.:

  • Kurzfilm zum Klimawandel
  • Kleingruppenarbeit: Was ist in meinem Leben lebenswert? Wofür möchte ich mich gerne einsetzen? Wie kann ich für zukünftige Generationen vorsorgen?
  • Auseinandersetzung mit den Teilthemen Bio, Müll, Schöpfung bewahren, Moral in Workshops
  •  Planspiel zum Thema Stauseebau
  • Gottesdienst „Die letzten sieben Tage der Erde“


Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Fürstenfeldbruck, Dominik Grimm
E-Mail: jugendwerk[a]ej-ffb.de

Proll ist toll - oder was?

Proll ist toll - oder was?

Gesamtziel:
Ehrenamtliche in der Evang. Jugend treffen in ihrem Engagement immer wieder auf unterschiedliche gesellschaftliche Schichten und Milieus. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen zu diesem Thema sensibilisiert werden. Sie erhalten und erarbeiten Informationen zu unterschiedlichen Milieus und diskutieren die Frage, welche Auswirkungen eine verändertes Gesellschaftsbild auf evang. Jugendarbeit hat. Zum Beispiel geht es um die Frage, wie man „günstige“ Angebote für Kinder und Jugendliche gestalten kann.

 

Themen und Methoden u.a.:
·        Verkleidung eines Kleingruppenmitglieds im Proll-Outfit
·        Quiz zu den Themen Proletariat, Armut, Jugendsprache, Proll in den Medien
·        Sinus-Milieu-Studie und ihre Bedeutung für evang. Jugendarbeit
·        Hartz IV und die Arbeit der Tafeln – Einkommensberechnung nach
       rundversogungstabelle, Kooperationsmöglichkeiten mit Tafeln
·        Sozial in Nürnberg – Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen anhand
        von Stadtteilstatistiken
·        Videobotschaft zum Thema Gerechtigkeit“
·        Hartz IV-TV und –Musik – Filme und Hiphop-Musik
·        Bildung – Studium für jeden?  - eine Schreibdiskussion
·        „Low Budget“ – Bastelworkshop
·        Milieu-Monopoly spielen
·        Gerechtigkeit in der Bibel


Kontakt:
Evang. Jugend im Prodekanatsbezirk Nürnberg-West, Armin Röder
E-Mail: a.roeder[a]ejn.de

Krögeln in Gruselstein - was spukt in deinem Kopf?

Krögeln in Gruselstein - was spukt in deinem Kopf?

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich mit dem Thema „Gruseln in der Jugendarbeit“ auseinander und entwickeln eine eigene innere Haltung zu Chancen und Risiken. Die Erfahrungen werden auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen übertragen und praktische Einsatzmöglichkeiten entwickelt.

Themen und Methoden u.a.:

  • Das quadromagische Monsterturnier – eine Spielekette
  • Workshops zu Thema „Gruseln“ und „Okkultismus“ 
  • Einsatzmöglichkeiten, Gefahren und Grenzen von Gruselaktionen in der Jugendarbeit
  • Markt der Möglichkeite: Schminken und Verkleiden, Gruselgeschichten,  Horrorclips
  • Nachtgeländespiel „Kampf der Vampire“
  • Gottesdienst mit dem Thema „Angst haben ...“


Kontakt:
Evang. Jugend im Prodekanatsbezirk Nürnberg-, Regina Miehling

E-Mail: r.miehling[a]ejn.de

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer transportieren das Thema „Gerechtigkeit“ in ihre Kinder- und Jugendarbeit vor Ort. Sie setzen sich persönlich mit der Frage nach Gerechtigkeit auseinander und entwickeln Aktionsideen. Sie erhalten Handwerkszeug und neue Impulse zur Bearbeitung des Themas und werden zu Aktionen motiviert.

 

Themen und Methoden u.a.:
·        Die Salamiaktion – Ungerechtigkeit am eigenen Leib erfahren
·        „Beiß dich durch“ – Spielshow mit unfairen Regeln
·        Andacht „Was ist eigentlich gerecht?“
·        „Mitte der Gesellschaft“ – Rollenspiel zum Thema
·        „Was, wenn Gott ein DJ wär?“ – Workshops zum Buchseite verfassen, Videoclip              drehen und Lied schreiben
·        Mach was für Gerechtigkeit – meditativen und emotionalen Bezug zum Thema          herstellen in Form eines Stationenlaufs


Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Fürth, Johanna Kluge
E-Mail: kluge[a]dekanat-fuerth.de

Auf dem Weg der Gerechtigkeit - bist du dabei?

Auf dem Weg der Gerechtigkeit - bist du dabei?

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bilden sich eine detaillierte und reflektierte Meinung zum gerechten Handel, auch in ihrem persönlichen Umfeld. Die Anregungen und Erfahrungen werden dann auf die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort übertragen.

 

Themen und Methoden u.a.:
·        Gerechte Spiele ohne Sieger
·        Film „Catch me, if you can“
·        „Auf dem Weg der Gerechtigkeit“ – Phasen in der Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit
·        Workshops zu „Gerechtes Handeln als Christ“, „Ist Todesstrafe gerecht?“, „Zivilcourage
        – what’s that?“ und „Praxisbeispiele für gerechtes Handel“
·        Bunter Abend zum Thema „Gerechtigkeit“

Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Neu-Ulm, Ute Kling
E-Mail: neu.ulm[a]evangelisch-jugend.info

Strategien zum Umgang mit verhaltenskreativen Kindern

Strategien zum Umgang mit verhaltenskreativen Kindern

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich mit verhaltenskreativen Kindern und Jugendlichen auseinander und erhalten Informationen zu verschiedenen Arten der Störungen bzw. Erkrankungen, die zu einer Verhaltensauffälligkeit führen. Sie erlernen und erproben in Workshops Strategien, um professionell auf Störungen reagieren zu können.

Themen und Methoden u.a.:
·        „Super Nanny“ als Einführung ins Thema
·        Erklärung von Begrifflichkeiten um das Thema „Verhaltensauffälligkeit“
·        Theoretisches und praktisches Bearbeiten von Gruppendynamik, Grenzen setzen,Rituale, Gruppenreflexion, Selbstreflexion und Geduld in Workshops


Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Erlangen, Johanna Mludek
E-Mail: infos[a]erlangen-ej.de

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? - Persönlichkeitsbildung in der Jugendarbeit

Wer bin ich und wenn ja, wie viele? - Persönlichkeitsbildung in der Jugendarbeit

Gesamtziel:
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer setzen sich mit Persönlichkeitsbildung und Persönlichkeitsentwicklung auseinander. Sie werden befähigt, im Bereich der Persönlichkeitsbildung durch Information, Gespräch und Kenntnisse neue Impulse in der Jugendarbeit zu setzen. Durch vertiefte Arbeitsgruppen wird das Thema differenziert umgesetzt. Zudem bieten diese Anregungen, wie das Thema in verschiedenen Arbeitsfeldern der Jugendarbeit durch das eigene Handeln integrieren werden kann.

Themen und Methoden u.a.: 
   Traumreise: Das Leben als Fluss malen, Vorstellung in einer Vernissage 
   Videoaufnahmen mit Auswertung zum Schärfen der Beobachtung 
·  An Stationen die Veränderung durch aktive Jugendarbeit erarbeiten 
·  Masken basteln und Rollenspiele 
·  Bearbeitung von Selbst- und Fremdbilder als Gruppenmemory

Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanatsbezirk Aschaffenburg, Sebastian Heilmann  
E-Mail: mitteilung[a]ej-ab.de

 

 

Mr. X beim Geocachen

Mr. X beim Geocachen

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden sollen sich mit aktuellen Trends von Kindern und Jugendlichen vertraut machen, diese reflektieren und überprüfen, ob sie für die Kinder- und Jugendarbeit vor Ort relevant sind. Auf diesem Seminar ging es um das Geocaching. Was ist Geocaching, wie funktioniert es und wie kann ich es in Kindergruppen, Jugendgruppen und auf Freizeiten einsetzen. Dabei war es uns wichtig, auch die bisherigen Spiele und Methoden, wie die klassische Schnitzeljagd und Brettspiele zu würdigen und einen Spannungsbogen zwischen den Polen herzustellen.

Themen und Methoden u.a.:
-         zurück zur klassischen Schatzsuche und Schnitzeljagd, inkl. Brettspiele
-         Geochaching in Theorie und Praxis kennenlernen
-         Theorie und Praxiserprobung zu Geländespielen und Olympiaden

Kontakt:
Evang. Jugend DB Castell / Mark Einersheim, Thomas Ortlepp
E-Mail: bruder.ortlepp[a]web.de

Konflikte in der Gruppe - Lösen mit Geocaching

Konflikte in der Gruppe - Lösen mit Geocaching

Gesamtziel:
Die JugendleiterInnen lernen Konflikte in der Gruppe zu erkennen und konstruktiv zu bearbeiten. Schwerpunkt bildet die Methode Geocaching mit der die Gesamtgruppe den Konflikt abarbeitet. Die Teilnehmenden werden befähigt, die Methode „Geocaching“ bei Konflikten in ihrer Gruppe anzuwenden. Des Weiteren lernen die Teilnehmenden Konflikte richtig einzuschätzen und mit der richtigen Methode anzugehen.

Themen und Methoden u.a.:
-         Systemischer Ansatz der Pädagogik
-         Referat zu Konflikttheorien
-         Geochaching in Theorie und Praxis kennenlernen
-         Rolle der Leitung in einem Gruppenkonflikt

Kontakt:
Evang. Jugend Nikodemuskirche, Matthias Grundmann
E-Mail: grundmann[a]nikodemuskirche-nbg.de

Erlebnispädagogik – Ein Abenteuer für sich

Erlebnispädagogik – Ein Abenteuer für sich

Gesamtziel:
Theoretische erlebnispädagogische Grundlagen erlenen sowie ein Repertoire an erlebnispädagogischen und kooperativen Aktionen erhalten, welches sie in ihrer Kinder- und Jugendarbeit einsetzen können. Passend zum Thema wurde eine Rahmengeschichte erfunden. Die TeilnehmerInnen lernen dabei, dass sich Spiele und Einheiten an ein Thema anpassen lassen und sich so der Spannungsbogen (gerade auch empfehlend für Kinderfreizeiten) deutlich erhöhen lässt.

Methoden:
Actionspiel, Großgruppenspiele, Kleingruppenspiele
Hauptpersonen des Wochenendabenteuers: Eine Fee, ein Jäger und ein Forscher.

Kontakt:
Evang. Jugend Fürstenfeldbruck, Dominik Grimm
E-Mail: jugendwerk[a]ej-ffb.de

grundmann[a]nikodemuskirche-nbg.de

Erlebnispädagogik

Erlebnispädagogik

Gesamtziel:
Die pädagogische Disziplin der Erlebnispädagogik ist in den vergangenen Jahren ein wichtiger Bestandteil der Kinder und Jugendarbeit geworden. Erlebnispädagogische Elemente finden sich in Spielabenden, auf Freizeiten oder Gruppenstunden wieder.
Die TeilnehmerInnen setzen sich bewusst mit dem Thema Erlebnispädagogik auseinander und lernen sie als Methode kennen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Selbsterfahrung und dem Erleben in der Natur. Dabei reflektieren sie die Methoden hinsichtlich ihrer Einsatzmöglichkeiten und rechtlichen Aspekte.

Themen und Methoden u.a.:
-         Parcours und Nachtgeländespiele als Beispiel für Erlebnispädagogik
-         Planspiel mit erlebnispädagogischen Methoden
-         Theoretischer Input
-         Methoden der Reflexion

Kontakt:
Evang. Jugend Weilheim, Bernd Reimann, Matthias Anhalt  
E-Mail: info[a]jugendwerk-weilheim.de

City Bound

City Bound

Gesamtziel:
Theoretische Grundlagen von City-Bound erlernen. Repertoire an Aktionen und Methoden erhalten. Üben, einen eigenen City-Bound vorzubereiten.

Themen:
Fotostrecke, Stadtreally, Apfeltausch, Interviews, Fotochallenge, ‚Satz übersetzen, Gottesdienst zum Thema „Wege gehen“

Kontakt:
Evang. Jugend Fürstenfeldbruck, Dominik Grimm
E-Mail: jugendwerk[a]ej-ffb.de

info[a]jugendwerk-weilheim.de

Musica

Musica

Gesamtziel
Die TeilnehmerInnen setzen sich mit dem Sinn und Zweck der Musik speziell im Hinblick auf die Jugendarbeit auseinander. Durch verschiedene praktische Methoden und theoretische Einheiten sammeln sie neue Erfahrungen und erweitern dadurch ihr Wissen und ihre Fähigkeiten im Bezug auf Musik und deren Vielfalt.

Themen und Methoden u.a.:
-         Einführung in die Musiktheorie
-         Andachten mit Schwerpunkt Musik, z.B. Taizé
-         Workshops zu Gitarre spielen, Lieder schreiben, Rhythmus und Trommeln,
      Musik und Kreativität

Kontakt:
Evang. Jugend DB Weilheim, Matthias Anhalt
E-Mail: info[a]jugendwerk-weilheim.de

Musik in der Jugendarbeit

Musik in der Jugendarbeit

Gesamtziel:
Die Mitarbeitenden sollen lernen vor und mit Gruppen zu musizieren. Hierzu soll der Umgang mit dem Instrument und der Stimme auf die Besonderheiten des Gruppensingens und –musizierens vertieft werden. Die Mitarbeitenden sollen lernen, Kinder und Jugendliche für das gemeinsame Musizieren zu motivieren.

Themen und Methoden u.a.:
-         Musizieren in der Kleingruppen und im Plenum
-         Musiktheorie und Gruppenpädagogik
-         Lieder schreiben

Kontakt:
Evang. Jugend DB Weilheim, Matthias Anhalt
E-Mail: info[a]jugendwerk-weilheim.de


Music for all - der Bandworkshop

Music for all - der Bandworkshop

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Instrumente kennen und üben deren Einsatz in Gruppensituationen ein. Sie werden auf die Organisation von größeren Musikveranstaltungen vorbereitet.

Themen und Methoden u.a.:
-         Grundlagen der Musikpädagogik und der Gruppenpädagogik
-         Aufbau und praktische Übungen an der Technik und z.B. am Mikrofon
-         Durchführung einer Show vor KonfirmandInnen
-         GEMA und rechtliche Grundlagen
-         Jam Session, Rhythmusübungen und neue Lieder

Kontakt:
Evang. Kirchengemeinde Nikodemuskirche Nürnberg, Pfr. Gerhard Helmreich
E-Mail: helmreich[a]nikodemuskirche-nbg.de

MBW 2.0 – Musik in der Jugendarbeit

MBW 2.0 – Musik in der Jugendarbeit

Gesamtziel:
Möglichkeiten der musikpädagogischen Arbeit und zwei Schnupperkurse Gitarre und Schlagwerk. Durch die Theorie, die praktischen Übungen und die Selbstreflexion konnten die musikpädagogischen Angebote in der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden.

Themen:
• STOMP – Neue Wege gehen in allem steckt Musik
• Taizé Singen – singen schafft Gemeinschaft
• „Boomwhackers mit Gruppen“
• „Lieder umschreiben“
• Singen mit Gruppen
• Didaktisches Arbeit mit Liedern – Musik als Medium der pädagogischen Praxis in der thematischen Arbeit
• Psalmen Rappen
• „Songwriting“
• „Kinderquatschlieder“

Kontakt:
Evang. Jugend Aschaffenburg, Sebastian Heilmann
E-Mail: mitteilung[a]ej-ab.de

helmreich[a]nikodemuskirche-nbg.de

Kindermitmachzirkus

Kindermitmachzirkus

Gesamtziel:
Die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sollen die Grundlagen des Arbeitsfeldes „Kindermitmachzirkus“ in Theorie und Praxis kennenlernen, so dass sie die Fähigkeit haben, ihr erworbenes Wissen bei der Veranstaltung im Sommer fachkundig einzusetzen.

Die Teilnehmenden sollten sich über die Wichtigkeit der Dramaturgie und der Körpersprache bewusst werden und ihre eigene Ausdruckkraft unter Anleitung einer Fachfrau testen und ggf. verbessern.
Die Teilnehmenden sollen Zirkustechniken an sich selbst erfahren, um sie qualifiziert an Kinder weitergeben zu können. Sehr viel Wert wurde auf Sicherheit und Umsetzbarkeit im Rahmen eines Kindermitmachzirkusses gelegt. Die meiste Zeit blieb zu eigenen Ausprobieren und Erlernen der Fähigkeiten.

Themen und Methoden u.a.:
-         theaterpädagogische Übungen zur Kunst der Präsentation
-         Workshops zu Schwarzlichttheater, Clownerie, Jonglieren, Akrobatik,
      Zauberei von Zirkusdarstellungen

Kontakt:
Evang. Jugend Kronach-Ludwigstadt, Michelau und Nbg.-Zerzabelshof,
Erich Gahnz
E-Mail: ej-lukc[a]gmx.de

Schwarzlichttheater

Schwarzlichttheater

Gesamtziel:
Durch das Seminar bekommen MitarbeiterInnen einen Einblick in die Methode des Schwarzlicht-Theaters. Verschiedene theaterpädagogische Übungen, Schwarzlicht-Effekte und –Methoden werden kennengelernt, selbst ausprobiert und auf die Möglichkeit der Umsetzung in der Jugendarbeit hin überprüft. 

Themen und Methoden u.a.:
-         Theaterpädagogische Übungen
-         Bühnenbau und erste Effekte
-         Experimentieren und Vorführen

Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanat Dinkelsbühl, Evelyn Walter
E-Mail: ej-dinkelsbuehl[a]web.de

Körpersprache

Körpersprache

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden sollen ein Grundverständnis von Körpersprache entwickeln.
Die Teilnehmenden sollen ihre eigene Körpersprache im Alltag und in ihrer Arbeit als Ehrenamtliche reflektieren. Sie sollen sensibilisiert werden für Körpersignale der Teilnehmenden bei Maßnahmen in den Kirchengemeinden. Sie sollen lernen Körpersprache in ihrer Arbeit in Gruppen und bei Maßnahmen bewusst einzusetzen.

Themen und Methoden u.a.:
-         Grundformen der Körpersprache
-         Kurzvorträge und Rückmeldung auf die eigene Körpersprache
-         Übungen und Methoden aus der Theaterarbeit

Kontakt:
Evang. Jugend München, Norbert Rückert
E-Mail: ejm-rueckert[a]elkb.de

Mach’s dir selbst

Mach’s dir selbst

„Unser Reichtum sind nicht die Mundwerker, sondern Handwerker“

Gesamtziel:
Ein Wochenende lang an die altbewährten Kompetenzen heranführen. Welches Gefühl schmiedet eine Grupße mehr zusammen als gemeinsam etwas geschaffen zu haben, bei dem sich jeder Einzelne einbringen könnte? Dafür sorgen, dass wertvolle handwerkliche/hauswirtschaftliche Kompetenzen erhalten bleiben.
Es wird in 6 Bereiche gegliedert:
• Textiles Arbeiten
• Großwerken
• Was ich schon immer können wollte“
• Minimax
• Aus alt mach neu
• Fahrzeugbau

Methoden:
Workshops u.a.:
Freundschaftsbänder, Stofftasche, Filzen, Stoffmaus, Cajon, Ytong, Reifen flicken, Knopf annähen, Feuer ohne Hilfsmittel machen, Krawatte binden, Knotenkunde, Gesichtsmasken selbst machen, Mosaik, Musikinstrumente aus Müll, Kassettengeldbeutel, Milchtütengeldbeutel

Kontakt:
Evang. Jugendwerk Augsburg, Jürgen Porandmeyer
E-Mail: ej-augsburg[a]elkb.de

ejm-rueckert[a]elkb.de

Schulbezogene Jugendarbeit

Schulbezogene Jugendarbeit

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden sollen ihr Wissen über schulbezogene Jugendarbeit erweitern und Themenideen und modellhafte Methoden erleben und einsetzen lernen.

Themen und Methoden u.a.:
-         Referat zu Schulbezogener Jugendarbeit
-         Arbeitsgruppen zur Umsetzbarkeit in den Gemeinden
-         Orientierungstage als Methode

Kontakt:
Evang. Jugend DB Fürstenfeldbruck, Rainer Fuchs
E-Mail: jugendwerk[a]ej-ffb.de

Hurra, hurra die Schule brennt

Hurra, hurra die Schule brennt

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden tauschen ihre Erfahrungen in ihrer Lebenswirklichkeit zum Thema Schule und Evangelische Jugendarbeit aus. Die Teilnehmenden nehmen die Problematik „Schulische Anforderung und ehrenamtliches Engagement in der Evang. Jugendarbeit“ sowohl bei sich als auch bei den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen ihrer gemeindlichen Angebote wahr und ernst. Die Teilnehmenden werden aktiv hinsichtlich der Suche von Lösungsansätzen für die Jugendarbeit im Dekanat und vor Ort und erhalten hierfür Handwerkszeug. Die Teilnehmenden beziehen als Evangelische Jugend im Dekanat Fürth öffentliche Position.

Themen und Methoden u.a.: 
-         Kennenlernen und Themeneinführung im „Schulsetting“
-        Referat „Schule und evangelische Jugendarbeit“
-      Wahlpflichtfächer“ zur Erarbeitung eines Positionspapiers,  zu den eigenen
     Vorstellungen von Schule und zu einer zukünftigen Jugendarbeit nach
     16 Uhr
-         „AG´s“ u.a. zu Entspannungsübungen, Zeitmanagement, Lerntypen

Kontakt:
Dekanat Fürth, Daniela Neuenfeldt
E-Mail: jugend[a]dekanat-fuerth.de

Schweigen ist Gold - Zeit für mich

Schweigen ist Gold - Zeit für mich

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden sollen ihr Wissen über Entspannungsmethoden und Methoden für die Kinder- und Jugendarbeit erweitern sowie Themenideen und modellhaft Methoden erleben und einsetzen lernen, um dieses Thema für Kinder und Jugendliche vor Ort pädagogisch angemessen umsetzen zu können.

Themen und Methoden u.a.:
Workshops u.a. zu Schweigemeditation, Kerzen ziehen, Bibel teilen, Vorlesen, Basteln mit Ton, Labyrinth von Chartres, Singen

Kontakt:
Evang. Jugend Fürstenfeldbruck, Rainer Fuchs
E-Mail: jugendwerk[a]ej-ffb.de

Zeit!? Aus 3 mach 5

Zeit!? Aus 3 mach 5

Gesamtziel:
Konkret sollten die Teilnehmenden sich des eigenen Umgang mit Zeit und Zeiteinteilung bewusst werden. Dabei stand die Selbstreflexion in den verschiedenen Seminareinheiten im Vordergrund, auf deren Basis die eigene Lebensplanung betrachtet wurde. Davon ausgehend sollten die Teilnehmenden Anregungen und Hilfestellungen für die eigene Jugendarbeit erhalten (z.B. das Thema „Zeit“ in einer Gruppenstunde/bei einer Jugendaktion).

Themen und Methoden u.a.:
 Veränderung der Zeitstruktur: aus 3 Tagen am Wochenende 5 Tage machen sehr ungewöhnliche Tag- und Nachtzeiten

-         Reflexion der eigenen Zeitressourcen
-         Zeitwahrnehmung und Lebensplanung
-         Workshop Uhrengestaltung

Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanat Feuchtwangen, Angelina Illini
E-Mail: evdekju[a]web.de

Der Konvent fährt auf den Bauernhof – Ökologie zum Anfassen

Der Konvent fährt auf den Bauernhof – Ökologie zum Anfassen

Nachtgeländespiel: Die Jägerprüfung wurde in zwei Bereich geteilt: Theorie und Praxis.

Lernziele:
• Kennenlernen der Dimensionen gentechnischer Veränderungen
• Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Gentechnik auf Mensch und Natur
• Kennenlernen eines ungewöhnlichen Projekts mit dem Werkstoff Holz
• Kennenlernen einer „Hautnahen“ Naturerlebnismethode
• Auseinandersetzung mit der Komplexität von Ökosystemen
• Kennenlernen von Produktionsketten in der Lebensmittelherstellung
• Auseinandersetzung mit der Herkunftssituation unserer Nahrungsmittel
• Kennenlernen elementarer Methoden und Handlungsweisen auf einem Bauernhof
• Kennenlernen von spielerischen Naturerlebnismethoden
• Sensibilisierung für das Ökosystem Wald
• Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten

Workshops:
• Holztröge schnitzen
• Streuobstwiesenführung
• Wir machen unser Essen selbst
• Vom Schaf zur Wolle
• Quer durch den Wald
• Kräuterwanderung
• Bio-Landwirtschaft

Kontakt:
Evang. Jugend München, Region West,
Regionaljugendreferent: Stefan Koch, E-Mail: ejm-koch[a]elkb.de

evdekju[a]web.de

Gewinnung und Motivation von Jugendlichen als Mitarbeitende in der Jugendarbeit

Gewinnung und Motivation von Jugendlichen als Mitarbeitende in der Jugendarbeit

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden sollen sich intensiv mit dem Thema als dauerhafte Zukunftsaufgabe von Jugendarbeit befassen. Die Teilnehmenden sollen dafür an ihre eigenen Erfahrungen anknüpfen, mit Erfahrungen aus der freien Wirtschaft vergleichen, wissenschaftlich fundierte Informationen erhalten, grundlegende Gruppenprozesse kennen lernen und auf das Thema beziehen. Die Teilnehmenden sollen außerdem Methoden erproben, die die Beteiligung und Mitsprache von Jugendlichen fördern und unterstützen. Darüber hinaus sollen sich die Teilnehmenden mit der Aufsichtspflicht in der Jugendarbeit auseinandersetzen.

Themen und Methoden u.a.:
-         „Neue“ integrieren – Rollen und Prozesse
-         Kooperative Spiele für den Gruppenprozess
-         Motivation von Jugendlichen – Studienergebnisse
-         Gespräche in der Gruppe kompetent leiten
-         Grundsätze der Aufsichtspflicht

Kontakt:
Evang. Landjugend Pappenheim, Friedel Röttger
E-Mail: elj-schwaben[a]elkb.de

Ich + Du = Wir

Ich + Du = Wir

Gesamtziel:
Gruppenprozesse reflektieren und Methoden und Fertigkeiten kennen und einüben sowie ihr Leitungsverhalten adäquat umsetzen.

Methoden: Überblick über die Phasen einer Gruppe geben:
Macht- und Kontrollphase: Spiele mit Sieger und Spiele ohne Sieger, Vertrauensphase: Spiele zur Stärkung des Vertrauens
Gruppenabgrenzungsphase: Entwurf und Gestaltung eines Symbols für die Gruppe  Auflösungsphase: Abschiedsfeste

Kontakt:
Evang. Jugend Oberfranken-Oberpfalz
E-Mail: info[a]elj-oberfranken-oberpfalz.de

Elternarbeit bei Kinderfreizeiten

Elternarbeit bei Kinderfreizeiten

Gesamtziel:Die TeilnehmerInnen sollen in die Lage versetzt werden, die Elternarbeit bei ihren Maßnahmen der Kinder- und Jugendarbeit zu verbessern. Sie sollen die gesetzlichen Grundlagen kennen sowie Methoden anwenden können, Elternkontakte gewinnend zu nutzen.Methoden:Diagramm: „Meine Gruppe/Freizeit/Event“ und die ElternImpulsreferat: „Von Aufsichtspflicht bis Zimmerverteilung“ – Rechtsfragen im Detail, Bearbeitung von Fallbeispielen, Rollenspiel: „Situationen im Elterngespräch“

Kontakt: Evang. Landjugend Bayern, Manfred Walter, E-Mail: elj[a]elj.de

AArgh – Schlagt die Schlacht eures Lebens als Pirates of the West

AArgh – Schlagt die Schlacht eures Lebens als Pirates of the West

Gesamtziel:
Die Mitarbeiterinnen- und Mitarbeiterbildung behandelte zwei Themen:
Spielpädagogik und Kinderpsychologie. Die ehrenamtlich Mitarbeitenden haben sich diese Themen selbst gewählt.

Kinderpsychologie:
Die Teilnehmenden sollen verschiedene Aspekte der kindlichen Entwicklung kennenlernen. Sie reflektieren den Umgang mit schwierigen Kindern in der Gruppe und erarbeiten Handlungsmöglichkeiten für ihren Alltag als GruppenleiterInnen.

Spielpädagogik:
Die Teilnehmenden lernen neue Spiele für verschiedene Situationen und Phasen in einer Gruppe kennen und reflektieren deren Anwendung auf die Situation der Gruppe. Die Teilnehmenden erlangen mehr Sicherheit in der Anleitung von Spielen. Die Mitarbeitenden lernen den Aufbau, die Planung und die Durchführung eines großen Spiels kennen und erproben ihre Fähigkeiten.

Themen und Methoden u.a.:

  • Entwicklungspsychologie
  • Umgang mit schwierigen Kindern
  • Spielepädagogik mit Blick auf den Entwicklungsstand von Kindern
  • Planung und Durchführung einer großen Spieleaktion mit Hinweisen zu   Sicherheitsaspekten

Kontakt:
Evangelische Jugend München-Nord, Norbert Rückert
Mailadresse: ejm-nord[a]elkb.de

Ohne - Technik

Ohne - Technik

Gesamtziel:
Die Technik hat in den vergangenen Jahren an verschiedenen Punkten Einzug in die Jugendarbeit gefunden. Ohne Technik und technische Hilfsmittel ist Jugendarbeit anscheinend fast nicht mehr denk- und gestaltbar. Sich mit dieser Entwicklung auseinandersetzen und kritisch hinterfragen. Verschiedene Methoden (alte und neue) zur spielerischen, handwerklichen Programmgestaltung kennenlernen.

Methode:
Workshops:
Handwerkliches Basteln, Kreatives, Spiele Kooperation, Rasende Rolle, Kaputt, Steckstuhl, Zirkus, Minispiele, Capture Flag, DANN Isolieren, Spaghetti-Turm, Tetra-Boot, Bewusster Einsatz von Technik und Medien in der Jugendarbeit.

Kontakt:
Evang. Jugend Weilheim, Bernd Reimann
E-Mail: info[a]jugendwerk-weilheim.de

Krasser künstlerischer Konvent

Krasser künstlerischer Konvent

Gesamtziel:
Erkennen, wie wichtig Kreativität und Jugendkulturarbeit in der Jugendarbeit ist. Kennenlernen von verschiedenen Jugendkulturelementen, Grundlagen von Graffit sowie textiles Gestalten

Methoden:
Kennenlernspiele mit Kunst- und Künstleraspekten

Workshops
• Grafitti – die Kunst mit der Spraydose
• Pimp my Kleid – die junge Zeltplatzmode
• Eigene „Poetries“ schreiben um sich auf diese Art einem Thema zu nähern

Kontakt:
Evang. Jugend München – Mitte, Tom Rausch
Email: ejm-rausch[a]elkb.de

Virtual Life meets Realitiy

Virtual Life meets Realitiy

Gesamtziel:
Die JugendmitarbeiterInnen sollen befähigt werden sich eine detaillierte und reflektierte Meinung zu bilden im Umgang mit Computerspielen, Spielkonsolen und Internet. Sie sollen für die Gefahren sensibilisiert werden und dies auch gegenüber der Zielgruppe vertreten, mit der sie in der Gemeinde arbeiten und die Erfahrungen, die sie an diesem Wochenende machen, weitergeben können.

Themen und Methoden u.a.:
-         Reflexion des eigenen Verhaltens
-         Verbindungen zwischen realer und virtueller Welt, Veränderungen der realen
      Welt durch die virtuellen Welten
-         Workshops u.a. zu Computerspielen, Chats und die Gesprächskultur,      
      moderne Medien in Kinder- und Jugendgruppen

Kontakt:
Evang. Jugend im Dekanat Neu-Ulm, Anja Näpflein
E-Mail: dillingen[a]evangelische-jugend.info

Verantwortung übernehmen – Umsetzung des Jahresthemas in der Gruppenarbeit im Spannungsfeld zwischen Träger, Öffentlichkeit und Jugendlichen

Verantwortung übernehmen – Umsetzung des Jahresthemas in der Gruppenarbeit im Spannungsfeld zwischen Träger, Öffentlichkeit und Jugendlichen

Gesamtziel:
Am Beispiel der Umsetzung des Jahresthemas sollen die GruppenleiterInnen in der Kinder- und Jugendarbeit den Konflikt zwischen eigenen Ansprüchen und den Vorstellungen der Kinder und Jugendlichen immer wieder neu überdenken bzw. Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Die MitarbeiterInnen sollen bei den sensiblen Themen Sexualität, Alkohol und Drogen mehr Sicherheit sowohl bei der praktischen Umsetzung als auch bei der Rechenschaft dem Träger gegenüber erhalten.

Themen und Methoden u.a.:
 - Interaktions- und Rollenspiele zu den Themen Sexualität bzw. Drogen und 
  Alkohol
-   Materialien und Medien zum Thema „Verantwortung übernehmen“

Kontakt:
Evang. Jugend Traunstein, Edmund Niederlöhner
E-Mail: info[a]edj-ts.de

Rechts? Links? Denk nach!

Rechts? Links? Denk nach!

Gesamtziel:
Bewusstmachen, dass es auch in unserer Runde sehr schnell zu diskriminierenden Äußerungen kommen kann – und wie schnell Diskriminierung passiert; Bewusstmachen, dass jede/r eine anders hohe Schwelle zur Diskriminierung hat.
Erste Konfrontation mit der „rechten Szene“ und ersten Eindruck über die Leichtigkeit der Entstehung von „rechten Strukturen“ verschaffen; Bewusstmachen von rechtsextremen Praktiken, die den Teilnehmenden im täglichen Leben begegnen.

Auseinandersetzung mit verschiedenen Texten, Musik und Parolen.
Einüben von Gesprächspraktiken gegen „Stammtischparolen“.
Handlungsfähig und sprachfähig werden.

Themen und Methoden u.a.:
-         Vorstellung der „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“
-         Referat zu rechtsextremen Strukturen, rechtsextremer Musik und Parolen
-         Planspiel zu „Nazis vor Ort“
-         Kurzfilme mit max. 5 min zum Thema drehen

Kontakt:
Evang. Jugendwerk Augsburg, Jürgen Brandmayer
E-Mail: juergen.brandmeyer[a]ej-augsburg.de

In drei Tagen um die Welt

In drei Tagen um die Welt

Gesamtziel:
Die Teilnehmenden bekommen einen Einblick in das Thema und lernen Ansätze kennen, wie sie Themen mit ihrer Gruppe bearbeiten können.

Themen und Methoden u.a.:
-         „Flugreise“ nach Dubai, Kamerun, Peru und Schweden
-         Informationen, Aktivitäten, kreative Ideen und Schmackhaftes zu den
     jeweiligen Ländern

Kontakt:
Evang. Jugend im DB Ingolstadt, Maythe Binder (jetzt Elternzeit)
E-Mail: homepage[a]ej-in.de

Was bist Du Dir wert?

Was bist Du Dir wert?

Was bist du dir wert?

Gesamtziel:
 „Du bist etwas Besonderes. Als Gott dich schuf, legte er liebevoll ein Stück von sich selbst in dich hinein. Er wollte, dass du einmalig bist.“

Und wie schaut es mit unseren Grüpplingen aus?! Nehmen wir sie in dieser Einmaligkeit an? Wie können wir auf die unterschiedlichsten Wahrnehmungen in unseren verschiedenen Jugendgruppen bzw. MitarbeiterInnenkreisen eingehen?

Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit dem Thema „Selbstwert“ und sollen diese Erfahrungen als JugendleiterInnen umsetzen können.

Themen und Methoden u.a.:
-         Einschätzungsbogen zum Thema „Selbstwert“
-         Erlebnispädagogische Übungen zum „Selbstwert stärken“
-         Auseinandersetzung mit Ideal-Bildern in der Gesellschaft

Kontakt:
Evang. Jugendwerk Augsburg, Jürgen Brandmeyer
E-Mail: juergen.brandmeyer[a]ej-augsburg.de

 

Der erste Eindruck zählt? Gemeinsam hinter die Fassade schauen

Der erste Eindruck zählt? Gemeinsam hinter die Fassade schauen

Gesamtziel:
Jugendliche Identitätssuche findet heute vielfach durch ästhetische und symbolische Ausdrucksformen statt. Dabei verwenden Jugendliche VorBILDER aus den Medien- und Konsumangeboten der Populärkultur, die sie kreativ imitieren.

Themen:
• Sich in Internetcommunities Präsentieren
• Dresscode und Körpersprache verstehen
• Hinter die Fassade geschaut – Wir reden über uns – Videofeedback
• Die eigene Person kreativ darstellen und ausdrücken

Kontakt:
Evang. Jugend Nördlingen, Friedel Röttger
E-Mail: ej-donau-ries[a]elkb.de

Let’s talk about sex

Let’s talk about sex

Gesamtziel:
Wie geht man mit dem Thema „Sexualität“ in der Gesellschaft sowie in früheren Zeiten und heute um. Wie werden die Jugendlichen und wir persönlich damit konfrontiert und was bedeutet dies für uns MitarbeiterInnen.

Themen:
• Tägliche Konfrontation mit Sexualität in der Gesellschaft, z.B. in den Medien
• Darf ich als Jugendleiter mit Jugendlichen über Sexualität sprechen?
• Wie reagiere ich als Leiters, wenn sich z.B. Jungs Pornos auf dem Handy ansehen?

Methoden:
• Geschlechterspezifische Kleingruppen
• „Verhaltenskodex“ Broschüre „Bei uns nicht!?“

Kontakt:
Evang. Jugend Ingolstadt, Maythe Binder
E-Mail homepage[a]ej-in.de

Sex Up Your Life – Homosexualität im Alltag

Sex Up Your Life – Homosexualität im Alltag

Gesamtziel:
• Kennenlernen der Dimensionen von Homosexualität im Alltag
• Auseinandersetzung mit den Auswirkungen sexueller Neigungen
• Kennenlernen der Haltung der Evang. Kirche in Tansania zur Homosexualität
• Sensibilisierung für den eigenen Standpunkt zur Homosexualität
• Kennenlernen von Motivationen und Ängsten im Profi-Fußball
• Auseinandersetzung mit den Konsequenzen des Quting im Profi Fußball

Workshops:
 Bau einer Cajon, Step-Aerobic, Abendprogramm mit integriertem Abendessen,
 Rollenspiel, verschiedene Stationen

Kontakt:
Evang. Jugend München, Region West, Stefan Koch
E-Mail: ejm-koch[a]elkb.de

Grenzen Los!

Grenzen Los!

Gesamtziel:
Jeder Mensch hat seine persönlichen Grenzen – jede/r definiert sie anders und nimmt sie am Gegenüber anders wahr. Wie man seine eigenen Grenzen erkennt bzw.auch die seines Gegenübers und wann eine Grenze überschritten ist, wird mittels Spielen und Aktionen den TeilnehmerInnen näher gebracht. Sie beschäftigen sich kreativ und präventiv mit dem Thema und versuchen so Strukturen zu schaffen in denen ein Missbrauch oder Übergriff nicht begünstigt wird.


Themen:
• Spielerischer Einstieg ins Thema „Grenzen“ mittels theaterpädagogischer
   Methoden
• Altersgemäße Entwicklung der Sexualität bei Jugendlichen
• Prävention von sexueller Gewalt in der Jugendarbeit
• Produktion eines Kurzfilms
• Produktion eines Stop-Motion Films
• Produktion eines Podcats
• Einstellung eines Plakates
• Produktion eines Liedes

Kontakt:
Evang. Jugend Weilheim, Matthias Anhalt
E-Mail: info[a]jugendwerk-weilheim.de

Brauchtum - Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche

Brauchtum - Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche

Gesamtziel:
In unserer heutigen Gesellschaft scheinen althergebrachte Bräuche, traditionen und Gepflogenheiten langsam aus der Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher zu verschwinden. Gemeinsam wollen wir pflegen was durch Internetkommunikation und Globalisierung zunehmend verdrängt wird. Dadurch wollen wir uns über unsere Herkunft und Heimat bewusst werden.

Themen:
• Bayerisch – schwäbische Geschichte
• Baukunst als bayerische Kultur
• „Goaßl-Schnalzen“
• Bayern-Quiz

Methoden:
• Regionale – kirchliche Bräuche
• Vortrag zur bayerischen und Sprache und Mundart
• Volksmusikgruppe spielt diverse bayerische Volkslieder vor und es werden diverse bayerische Volkslieder gesungen
• Volkstänze im großen Kreis werden angeleitet

Kontakt:
Evang. Jugend Augsburg
E-Mail: ej.augsburg[a]elkb.de