Bildung - Engagement - Orientierung


Ein Jahr lang sich in Natur- und Umweltschutz engagieren, auf einem biologischen Bauernhof arbeiten oder bei einem ökologischen Bildungsprojekt dabei sein - all das wird für Jugendliche zwischen 16 und 27 Jahren im Freiwilligen ökologischen Jahr möglich.

Arbeit in der Einsatzstelle

Ob auf dem Biobauernhof, im Freilandmuseum oder im Landratsamt - ein FÖJ ist von Vielseitigkeit geprägt. Die Unterschiedlichkeit der Einsatzstellen, in denen junge Menschen ein Jahr lang leben und arbeiten, zeigt deutlich die Bandbreite der Ökologie. Das FÖJ bietet Erlebens- und Erfahrungsräume und ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand.

Im Laufe des Einsatzjahres lernen die FÖJ-Teilnehmenden zunehmend selbständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Hierzu können eigenständig organisierte Projekte gehören, wie etwa die Planung und Errichtung von Ausstellungen oder die Durchführung von ökologischen Kinderfreizeiten.

Seminare

Engagement und Arbeit sind eingerahmt von fünf Seminarwochen: Zeit zum Nachdenken, andere Menschen und Standpunkte kennenlernen, diskutieren, Orientierung finden. Ein Break im Alltag - für sich selbst und für die Natur. 

Überlegungen hinsichtlich der Bedeutung eines nachhaltig-verträglichen Lebensstiles zur Bewahrung der Schöpfung stehen ebenso im Vordergrund wie die direkte Begegnung mit der Natur. Im gemeinsamen Ausprobieren von praktischem Naturschutz finden junge Menschen die Möglichkeit, natürliche Vielfalt zu entdecken und Verantwortung dafür zu übernehmen.

 

Weitere Informationen auch bei:

Gemeinsame Homepage des Trägerverbundes
Jugendorganisation Bund Naturschutz
BDKJ Bayern