Weihnachtsgruß

Stille war es um die Herde und auf einmal war ein Leuchten ob der Erde, dass das Kind geboren sei.

Kennt Ihr es auch? Vor Weihnachten ist so viel zu erledigen, dabei geht es nicht nur um das Besorgen der Geschenke oder um die Einkäufe zu Weihnachten. Überall verbreitet sich ein geschäftsmäßiges Gewusel. Wer in der Jugendarbeit ist, weiß wovon ich spreche. Eine Advents- oder Weihnachtsfeier jagt die andere, dann noch ein Krippenspiel oder die Waldweihnacht.  Nicht, dass das Ganze keinen Spaß machen würde, es ist vielmehr die Fülle und die Geschwindigkeit, die uns vorantreibt und den Atem raubt. Natürlich kommen noch die ganz persönlichen Vorbereitungen dazu, für Freunde und Familie. Wir sind froh, wenn dann endlich Stille eintritt. Die Stille um die Krippe, der Zauber, die Ruhe und Verheißung, die von dem Heiligen Kind ausgehen. „Stille war es um die Herde ...“ und ich spüre, dieser Moment ist heilig.

Wir wünschen frohe Weihnachten. Stille. Gesegnete Tage und ein friedliches neues Jahr.

Christina Frey-Scholz
Redakteurin zett

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