500 Jahre Reformation

Im Jahr 2017 feierten wir den Anstoß zur Reformation vor 500 Jahren. Wir als Evangelische Jugend in Bayern fragten deshalb: Was können wir heute noch von Reformatoren wie Jan Hus, Ulrich Zwingli, Johannes Calvin oder Martin Luther lernen? Lassen sich gesellschaftliche, politische oder kulturelle Parallelen von damals bis in unsere Gegenwart ziehen?

Die Thesenaktion der Evang. Jugend hat gezeigt, wie Jugendliche heute als Reformatoren Veränderungen mitgestalten wollen.

95 neue Thesen der Evangelischen Jugend in Bayern

Im Rahmen der Aktion "Reformation reloaded" hat die Evangelische Jugend in Bayern Jugendliche aufgerufen eigene Thesen zu erstellen und auf einer Onlineplattform einzutragen. Über 270 Thesen wurden eingestellt. In einem Abstimmungsprozess wurden die 95 wichtigsten Thesen gevotet und anschließend in 9,5 Themenfeldern gesammelt.

Die Thesen als PDF-Download:

95 Thesen (Sortierung 1-95)

Thesen eingeteilt in 9,5 Themenfelder

Thesen als Postkarten-Vorlage zum Ausdrucken

95 Thesen in 9,5 Themenfeldern:

Ab jetzt bis Ende des Jahres steht jeder Monat 2018 (kurze Pause im August) unter einem bestimmten Themenfeld. Dazu veröffentlichen wir eine bunte Sammlung an Material dass wir euch online zur Verfügung stellen, jeden Monat was Neues!

Lasst euch inspirieren, nehmt euch ein, zwei, drei oder auch alle Themenfelder vor und überlegt, was das mit euch vor Ort zu tun hat. Werdet kreativ, besinnlich, inhaltlich oder politisch, was euch gefällt.

Gerechtigkeit stärken

Wir wünschen uns, dass die Schere zwischen Arm und Reich schrumpft, anstatt weiter zu wachsen.

Bildung darf nicht zum Privileg der Reichen werden! Gute Bildung muss allen, überall auf der Welt zugänglich gemacht werden!

Jeder Mensch dieser Welt sollte Zugang zu reinem Trinkwasser, Lebensmitteln und einer guten medizinischen Versorgung haben.

Wir fordern EINE WELT: Den Ausbau von fairem Handel, um Fluchtursachen zu bekämpfen.

Jedes Kind sollte das Recht haben, in die Schule zu gehen. Wenn es sich die Eltern nicht leisten können, sollte man sie unterstützen.

Wir fordern Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung.

Wirtschaftliche und finanzielle Interessen sollten nicht über dem Wohl der Menschen stehen.

Gerechtigkeit ist, wenn alle Menschen gleich viel wert sind und jeder genug bekommt, um sorgenfrei leben zu können.

Wir fordern das Recht, seine Meinung frei zu äußern, für alle Menschen auf der Welt.

Kein politisches System darf durch Gewalt erzwungen werden.

Wir fordern Gleichberechtigung und Chancengleichheit für alle.

Wir fordern eine gerechte Gesellschaft. Wir wollen eine Welt ohne Gewalt und Ausgrenzung.

Wir sagen antisozialem Verhalten und Diskriminierung den Kampf an.

Wir fordern eine bessere Schulbildung und eine Förderung der Berufsausbildung.

Wir können und müssen mehr gegen Hunger und Armut tun.

Wir möchten in einer Welt leben, in der es keine Kriege gibt.

Wir fordern der heutigen Zeit angepasste Lehrpläne in den Schulen.

Friedlich zusammenleben

Wir wünschen uns eine Kirche, die zur Einheit von Christen und Christinnen steht und den Dialog mit anderen Konfessionen aufrechterhält und vertieft.

Wir wünschen uns mehr Anerkennung für unser ehrenamtliches Engagement, sowohl von der Gesellschaft als auch von den Personen, für die und mit denen wir arbeiten.

Wir wünschen uns eine Kirche, die sich weiter für Arme und Bedürftige einsetzt.

Wir wünschen uns für die Kirche der Zukunft Offenheit für alle Glaubensrichtungen und Ethnien, Miteinander und Ehrlichkeit, Individualität und Nähe zueinander, sexuelle Vielfalt und couragiertes Handeln, Hoffnung, mehr Akzeptanz, Friede und Toleranz.

Alle Menschen sollen willkommen sein, unabhängig von Religion, Herkunft, Geschlecht oder Hautfarbe.

Wir fordern Menschlichkeit vor Geld und Macht als erste Priorität.

Wir gehören als Christinnen und Christen zu einer Gemeinschaft aller Getauften – bedingungslos für alle, so wie wir sind.

Wir fordern mehr Menschlichkeit bei politischen Entscheidungen.

Niemand darf diskriminiert werden.

Es sollte nicht vom Äußeren eines Menschen auf sein Inneres geschlossen werden.

Wir sollten weniger Wert auf Geld, Ansehen und Erfolg legen sondern überlegen, was wirklich wichtig ist im Leben.

Wir wünschen uns mehr Austausch, Offenheit und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Generationen innerhalb einer Gemeinde.

Die Kirche braucht Entscheidungsgremien, die die Altersstruktur unserer Kirche widerspiegelt.

Wir fordern mehr Zusammenhalt und weniger Egoismus.

Menschlichkeit ist der Schlüssel für ein ausgewogenes Leben miteinander.

Gottesdienst feiern

Impuls zum Themenfeld April „Gottesdienst feiern“

„Jesus spricht: Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter Ihnen“
(Mt. 18,2)

Eine sehr stressige Zeit liegt hinter mir. Dennoch entschließe ich mich, mal wieder in den Gottesdienst zu gehen. Schon beim Betreten der Kirche merke ich, wie ich ruhiger werde. Ich nehme mir Zeit zum Innehalten und gönne mir diese Pause vom Alltag. Meine Seele bekommt Zeit zum Durchatmen. Ich höre Texte und singe Lieder die mich inspirieren. In der Predigt ist diesmal ein Gedanke, der mich zum Staunen bringt: Der mich ermahnt, mich selber nicht immer so ernst zu nehmen; der mir klar macht, dass es in der Begegnung mit anderen viel zu entdecken gibt.

Gottesdienst – ein Ort für Gemeinschaft, Klage und Dank, aber auch für Gebet und die Frohe Botschaft. Ein Ort der Stärkung und Erneuerung! Ich nehme mir vor, in Zukunft öfter einen Gottesdienst zu besuchen. Immerhin gibt es so viele verschiedene Orte und Formen, die es zu entdecken gilt.

Ideensammlung zum Themenfeld

Dialog-Ansprache "Liebe zur Natur" (Gen 1 und Röm 8)

Theater/Anspiel: Talkshow - Liebe zur Natur

Tischrede für ein Feierabendmahl

Segensfeier zum Schuljahresabschluss

Themenbereich "Gottesdienste feiern" der ELKB

Position beziehen

Kinder brauchen Hilfe, Kinderarbeit darf keine Norm sein, Kinderrechte müssen eingehalten werden für jedes Kind in jedem Land.

Kirche soll sich nicht scheuen, schwierige Diskussionen aus dem Glauben herauszuführen und dadurch die Bedeutung der Bibel – mit all ihren Facetten und Widersprüchen – fürs Leben zu fördern.

Wahrer Friede entsteht, wenn wir uns für Gerechtigkeit einsetzen.

Wir fordern, dass die Würde des Menschen respektiert wird.

Stoppt Rassismus, integriert Flüchtlinge!

Wir wünschen uns, dass jeder zu seiner Meinung und seinen Interessen steht und nicht nur versucht, der Mehrheit zu gefallen und sich möglichst gut anzupassen.

Die Meinungsfreiheit in unserer Gesellschaft soll es ermöglichen, dass unterschiedliche Ansichten einem nicht zum Vorwurf gemacht werden und Hinterfragen möglich ist.

Wir fordern Akzeptanz und Toleranz und den Abbau von Vorurteilen und Ungerechtigkeiten.

Wir wollen uns an Luther ein Beispiel nehmen und uns trauen, gegen oder für etwas zu sein, ohne an die Konsequenzen zu denken.

Die Politikerinnen und Politiker reden zu viel und kümmern sich zu wenig aktiv um aktuelle Problemlagen.

Wir fordern ein schnelleres und härteres Vorgehen gegen extremistisches Gedankengut.

Wir wünschen uns eine Kirche, die öfter in die Öffentlichkeit tritt und auf christliche Werte und Toleranz aufmerksam macht.

Vielfalt annehmen

Wir fordern Gleichberechtigung für die kirchliche Trauung von homosexuellen Lebenspartnern.

Kirche muss sich mehr öffnen und wirklich offen sein für Kinder, junge Menschen, Familien, Kirchenferne, Neugierige, Andersdenkende, bunte Vögel – einfach für jeden.

Kirchengemeinden müssen für die Ideen junger Menschen offen sein, damit Zusammenarbeit und die Integration der Jugend in die Gemeinschaft gelingen kann.

Wir wünschen uns eine Kirche, die mit offenen Armen Toleranz lebt und Vielfalt nicht nur zulässt, sondern fördert. Kirche soll ein Ort der Begegnung sein, der Mauern abbaut, anstatt sie zu errichten.

Wir fordern, dass Kirche verschiedene Angebote für jede Altersgruppe bietet. Nur so kann Kommunikation zwischen den Generationen langfristig besser funktionieren.

Der Wert eines Menschen darf nicht über seine Hautfarbe oder seine Herkunft definiert werden.

Christenheit heißt für uns: Eine Gesellschaft ohne Grenzen, dafür mit Toleranz und Nächstenliebe.

Wir wünschen uns eine offenere, unvoreingenommenere und weniger konservative Kirche.

Wir fordern mehr Akzeptanz, Toleranz und weniger Vorurteile. Niemand soll für seinen Glauben oder seine Überzeugung verurteilt werden.

Schöpfung bewahren

Alltag, Sonntag

Singen wir mit dem Lied der Schöpfung, dass jeder Alltag doch ein guter Tag,
ein Sonntag wird, ein ALL-TAG.

Das klingt uns im neuen Lied des Anfangs dies neue Wort: 
Machet euch nicht die, macht euch der Erde untertan!

Aus ihr wirst du, werd ich erschaffen, beatmet, geformt von GÖTTLICHER LIEBE.

Sie schaut uns an, nicht durch Liebe blind.

Sie sieht, dass es gut ist.

Sechster Schöpfungstag.

JETZT.

 »Dorothee Sölle - Persönliche Gedichte«

Mit diesem Gedicht von Dorothee Sölle laden wir Euch ein, den März unter das Thema „Schöpfung bewahren“ zu stellen. Dazu neben dem wunderbaren Gedicht ein paar inhaltliche Anregungen:

Öko-Sensis – wie nachhaltig lebst du?
Ein Spiel für Einfühlung, Lebensstil, Natürlichkeit, Nachhaltigkeit, Sensitivität, Intuition und Sympathie

Das Spiel lehnt sich an das Spiel „Sensis“ von Peter Lauster an. Im Rahmen eines FÖJ-Seminars zum Thema „Lifestyle – und wie lebst du?“ haben die Freiwilligen im ökologischen Jahr Fragen zum Thema Ernährung, Wohnen, Freizeit, Urlaub und Lifestyle gesammelt. Es können bis zu 10 Personen mitspielen. Spielanleitung

Aktion Umweltpost

Grobidee: Es geht um das Thema Organisation der Anmeldungen für Aktionen, Freizeiten, Fortbildungen etc. in der evangelischen Jugendarbeit.
Grundgedanke: Es gibt viele (gute) Argumente, digitale Medien/Möglichkeiten zu nutzen, um Portokosten und Papier zu sparen. Nicht allen Menschen stehen selbstverständlich die nötigen technischen Mittel zur Verfügung, um uneingeschränkt digitale Angebote zu nutzen. Die Aktion Umweltpost möchte sowohl den digitalen Versand (bei z.B. Freizeiten) weiter unterstützen als auch die Möglichkeit des klassischen Postversandes bieten.
Weitere Infos: Neugierig geworden? Informationen bei Diakon Enrico Halbauer (enrico.halbauer[at]elkb.de)

Auch zum Download verfügbar: Das Logo der Aktion und ein Beispielausschnitt einer Anmeldung.

Beschluss der Landesjugendkammer zum Thema Nachhaltigkeit

Für die Evangelische Jugend in Bayern bedeutet Nachhaltigkeit die Bedürfnisse kommender Generationen ebenso zu berücksichtigen wie die Bedürfnisse der gegenwärtigen Generation. Nur eine umfassende und weitsichtige Politik der Nachhaltigkeit, welche Ökonomie, Soziales und Ökologie gleich gewichtet, kann dies gewährleisten.   Beschluss und Rechner für den ökologischen Fußabdruck von Mission EineWelt.

Andacht

„Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht“ (1. Mose, 8, 22). In der Sintflutgeschichte wird von Gottes Zusage an seine Schöpfung berichtet, unterstrichen mit dem Hinweis auf den Regenbogen als Zeichen. Andacht

BeteiligungsRäume schaffen

Wir fordern einen stimmberechtigten Jugendvertreter im Kirchenvorstand.

Wir fordern mehr Mitsprache bei Entscheidungen, die uns und unsere Arbeit betreffen, sowie eine bessere Kommunikation mit Hauptberuflichen, um nicht vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.

Wir wollen, dass die Konfirmandenzeit durch die Jugendarbeit gestaltet wird.
Kirche braucht Räume, um sich einzubringen.

Kirche muss die Möglichkeit für Diskussion, Partizipation und Dialog bieten.
Wir als junge evangelische Christen leben unseren Glauben frei. Unsere eigene Meinung soll Gewicht haben.

Wir fordern für Gemeinden ein breiteres Angebot an Jugendarbeit.

Wir fordern gelebte Gemeinschaft innerhalb der Gemeinde.

Demokratie gestalten

Politik muss transparenter werden, damit nicht über unsere Köpfe entschieden wird! Wir brauchen eine offene und nachvollziehbare Politik, keine geheimen Verhandlungen.

Wir fordern eine Politik für die Zukunft, nicht für die Bühne.

Es reicht nicht aus, die Jugend zu loben und sie nur anzuhören! Die Jugend muss Stimmrecht haben!

In Bildungsstätten sollte mehr über aktuelle politische Themen diskutiert werden.

Wir fordern die Politik auf, sich nicht von der Wirtschaft beeinflussen zu lassen.
Wir fordern den Abbau der Bürokratie in Deutschland.

Wir wünschen uns eine bewegliche und flexible Kirche, die Raum für Interaktion bietet.

Dialog fördern

Dialog fördern - Impuls

Dir zuliebe

Ein Ehepaar feiert Goldene Hochzeit. Beim gemeinsamen Frühstück denkt die Frau: „Seit fünfzig Jahren nehme ich auf meinen Mann Rücksicht und gebe ihm das knusprigere Oberteil des Brötchens. Heute will ich es mir endlich selbst gönnen.“ Sie schmiert sich das Oberteil des Brötchens und gibt die andere Hälfte ihrem Mann.
„Mein Liebling“, ruft dieser hocherfreut, „was für ein wunderbarer Tagesbeginn! Fünfzig Jahre lang habe ich das Brötchen-Unterteil nicht mehr gegessen, obwohl ich es am allerliebsten mag. Ich dachte immer: es schmeckt dir so gut, und darum sollst du es haben.“

Aus „Typisch! Kleine Geschichten für andere Zeiten“

Mit dieser kleinen Geschichte zum Schmunzeln möchten WIR dazu motivieren im Monat Mai Dialog zu fördern. Ohne zu wissen, wie der andre tickt, was er glaubt oder wie er sich fühlt, können Missverständnisse entstehen, die beim Verzicht auf die geliebte Brötchenhälfte anfängt und unvorstellbare Ausmaße annehmen kann…

"Dialog für Demokratie"

Muslimische und christliche Jugendverbände Bayerns haben sich im Projekt "Dialog für Demokratie" zusammengetan, um einen interreligiösen Dialog im gemeinsamen Engagement für die Demokratie nach vorne zu bringen. Eine vertrauensvolle und offene Dialogkultur zwischen Jugendlichen unterschiedlicher Weltanschauungen zu befördern und die interkulturelle Arbeit in den Regionen besser zu vernetzen, ist Ziel des Projekts. Träger des Projekts ist der Bayerischen Jugendring, Projektpartner sind der Bund der katholischen Jugend Bayern (BDKJ Bayern), die Islamische Jugend Bayern (IJB), die DITIB Jugend Bayern und die Evangelische Jugend Bayern (EJB).

BJR und Projektträger bieten kostenfreie Workshops zum Einstieg in den Dialog an:
bjr.de/themen/partizipation-und-demokratie/dialog-fuer-demokratie/rent-a-workshop.html

Weitblick zeigen

Weitblick zeigen - Geistlicher Impuls

Mit „Weitblick zeigen“ verbinde ich irgendwie immer erst mal was ganz Großes. Da lese ich den Aufruf nach Innovation, nach Weiterentwicklung heraus. Da denke ich an neue Erfindungen, an bahnbrechende Entdeckungen, an noch nie dagewesene Erkenntnisse.

Dabei heißt „Weitblick zeigen“ doch eigentlich erst mal nichts anderes als den Kopf zu heben und ein bisschen weiter zu schauen als die fünf Meter in meinen Alltag. Vielleicht mal auf eine gedachte Erhöhung klettern und die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten. Die Medaille meiner Eingefahrenheit mal umdrehen und die Dinge von der anderen Seite betrachten.

Bereit sein etwas Neues zu entdecken und sich inspirieren zu lassen von einer unbekannten Sichtweise. Das klingt dann schon nicht mehr so groß und anstrengend, sondern eher spannend und aufregend.

„7 Wochen ohne Kneifen“ ist das Motto der diesjährigen Fastenaktion. Letztlich auch ein Aufruf, die Eingefahrenheit und den Alltag zu durchbrechen und sich nicht den Ausreden hinzugeben, warum dies und jenes heute nicht möglich ist.

Für mich passt das gut zusammen: Nicht kneifen, hinschauen, den Blick nach vorne gerichtet, sehen und wahrnehmen, was ich und was andere brauchen. Handeln, wo ich sonst meiner Faulheit nachgebe; sehen, was ich sonst nicht sehen will; sagen, was ich sonst mit Schweigen beantworten würde.

Eine gesegnete Zeit uns allen, mit wachem (Weit)Blick und ohne kneifen!

Aktionen und Veranstaltungen

Benefizessen am 11.11. "Katharina bittet zu Tisch"

 

Das Benefizessen "Katharina bittet zu Tisch" fand am 11.11.2017 (Martinstag) in der Waldschänke im Tiergarten Nürnberg statt. Mit Laternenzug, 4-Gänge-Menü und Culinartheater wurde die Schlussrunde der Aktion "Reformation reloaded" eingeläutet.

Der Erlös ist für die Stiftung Evangelische Jugendarbeit in Bayern. Ablass oder Spenden sind willkommen.

Weitere Informationen:stiftung.ejb.de

Internationales Jugendcamp: Reformation reloaded - here, there, evereywhere

Vom 31.07. bis 07.08.2017 fand das Internationalen EJB-Jugendcamp in Neukirchen statt. Jugendgruppen aus bayerischen Dekanaten nahmen mit ihren Partnergruppen aus der ganzen Welt teil, um gemeinsam der Reformation zu gedenken.

Ansprechpartnerin:
Johanna Kluge
Internationale Projekte
0911 4304-231
kluge[a]ejb.de

Das Jugendcamp wurde gefördert aus Mitteln der Lutherdekade Reformationsjubiläum 2017 in Bayern und aus Mitteln des Bayerischen Jugendrings zur Umsetzung des Kinder- und Jugendprogramms der Bayerischen Staatsregierung.

Weiterführende Informationen und Material

Logo, Arbeits- und Werbematerial

Logo als jpg-Datei hier herunterladen

Thesenbüchlein "95 Themenfelder und ihre Thesen"

Linksammlung als Arbeitsmaterial

Unterrichtsmaterial

Liedtext "Skandal um Käthe" entstanden auf der Kirchenkreiskonferenz Ansbach-Würzburg/Nord, Herbst 2016.

Planspiel zum Reformationsjubiläum, erstellt von der Evangelischen Jugend im Dekanat Hersbruck

Collage mit Luthersprüchen - Rückseite des zett-Kalenders 2017.

Druckvorlage für Buttons "Reformator/Reformatorin" (Dateigröße: ca. 7 MB)

Wer war eigentlich... - Reformatorinnen und Reformatoren kurz vorgestellt

In unserer zett - Zeitung für evangelische Jugendarbeit stellen wir euch verschiedene Reformatorinnen und Reformatoren vor. Hier findet ihr die bisher erschienenen Artikel nochmal gesammelt:

Ansprechpartnerinnen Thesenaktion

Sabine Otterstätter-Schmidt
Referentin für Ehrenamt
0911 4304-282
otterstaetter-schmidt[at]ejb.de

Ilona Schuhmacher
Referentin für Grundsatzfragen & Jugendpolitik
0911 4304-268
schuhmacher[at]ejb.de

Ansprechpartnerinnen Öffentlichkeitsarbeit

Christina Frey-Scholz
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit & Fundraising
0911 4304-284
frey-scholz[at]ejb.de

Daniela Schremser
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
0911 4304-292
schremser[at]ejb.de

Termine