Jugendarbeit und Corona

Das Amt für evang. Jugendarbeit stellt Informationen, Handlungsempfehlungen sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs) für die evangelische Jugendarbeit in Bayern bereit. Wir möchten Euch mit dieser Seite über die aktuellen Regelungen rund um "Corona und Jugendarbeit" auf dem Laufenden halten und Euch mit Informationen und Tipps versorgen.

Was ist aktuell?

Corona und die Folgen werfen für die Jugendarbeit vor Ort viele Fragen auf, z.B. „Dürfen wir Weihnachtsfeiern anbieten? Was...

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Mit der Veröffentlichung der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmeverordnung ist nun klar, dass außerschulische Bildungsangebote ab Montag weiter möglich sind. Örtliche Anordnungen durch Landkreise oder kreisfreie Städte können davon abweichen. 

Die BJR-Empfehlungen "Jugendarbeit in Zeiten von Corona verantwortungsvoll gestalten" bilden weiterhin den handlungssicheren Rahmen und Orientierung zur Erstellung eines Gesundheitsschutz- und...

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Härtefallförderung und Förderung ausgefallener Veranstaltungen aus staatlichen Mitteln

Im Rahmen der uns zur Verfügung...

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Aktuelle Empfehlungen und Regelungen

Jugendarbeit während des Teil-Lockdowns Mit der Veröffentlichung der 8. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sind außerschulische Bildungsangebote weiter möglich. Örtliche Anordnungen können davon abweichen. (31.10.2020)

Die überarbeiteten und aktualisierten Empfehlungen des BJR für Hygienekonzepte in der Jugendarbeit vom 8. Oktober 2020

Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (Stand: 1. Oktober 2020)

Arbeitshilfe des Landeskirchenamtes der Evang.-Luth. Kirche in Bayern zur Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (6. BayIfSMV) mit Kommentierung für die kirchliche Praxis (Stand 09.07.2020)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Der Bayerische Jugendring hat Antworten sowie Links zu Anworten auf häufige Fragen aus der Jugendarbeit im Zusammenhang mit der Coronapandemie und den Maßnahmen dazu zusammengestellt.

FAQ's der ELKB zu den wichtigsten Fragen zum Reiserecht und zur Stornierung von Maßnahmen

Hinweise und Tipps aus dem AfJ

Prüfschema für Veranstaltungen in der EJB Eine Hilfe bei der Entscheidung, ob eine Veranstaltung/Sitzung/Dienstreise durchgeführt werden soll und wenn ja in welcher Form (Stand: 27.10.2020)

Hygienekonzept des AfJ und Hinweisblatt mit den Hygieneregelungen für Fachtage können als Vorlage für Hygienekonzepte bzw. Veranstaltungen vor Ort dienen. (Stand: 16.10.2020)

Wenn die Corona-Ampel auf rot ist

Kurz und bündig - ein paar Antworten auf die meist gestellte Frage:

Sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit auch noch erlaubt, wenn der Schwellenwert über 35, 50 oder gar 100 liegt? Und gilt das dann auch für die Konfi- Arbeit?

Ja! Grundsätzlich gilt weiterhin nach § 20 7. BaylfSMV, dass Angebote zulässig sind, dabei gelten die bekannten Schutz- und Hygieneregeln (1,5 Meter Abstand und/oder Mund-Nasenbedeckung).

Bei einem Inzidenzwert über 35 (§ 25 der 7. BaylfSMV) ist außerdem zu beachten:

  • Maskenpflicht auf allen Begegnungs- und Verkehrsflächen (auch bei Einhaltung der 1,5 Meter Abstand!) in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, dazu zählen z.B. auch offene Jugendtreffs
  • Beschränkung der Personen am Essenstisch und in einer „Wohneinheit“ (z.B. Zelt oder Zimmer) auf 10 Personen
  • Sperrstunde zwischen 23.00 Uhr und 6.00 Uhr beachten

Bei einem Inzidenzwert über 50 (§ 25 der 7. BaylfSMV) ist außerdem zu beachten:

  • Maskenpflicht auf allen Begegnungs- und Verkehrsflächen (auch bei Einhaltung der 1,5 Meter Abstand!) in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, dazu zählen z.B. auch offene Jugendtreffs
  • Beschränkung der Personen am Essenstisch und in einer „Wohneinheit“ (z.B. Zelt oder Zimmer) auf 5 Personen
  • Sperrstunde zwischen 22.00 Uhr und 6.00 Uhr beachten

Bei einem Inzidenzwert über 100 (§26 der 7. BaylfSMV) ist außerdem zu beachten:

  • Maskenpflicht auf allen Begegnungs- und Verkehrsflächen (auch bei Einhaltung der 1,5 Meter Abstand!) in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden, dazu zählen z.B. auch offene Jugendtreffs
  • Beschränkung der Personen am Essenstisch und in einer „Wohneinheit“ (z.B. Zelt oder Zimmer) auf 5 Personen
  • Sperrstunde zwischen 21.00 Uhr und 6.00 Uhr beachten
  • Beschränkung der Personenzahl von Gremiensitzungen (§5 Abs. 2 der 7. BaylfSMV) wie z.B. Mitgliederversammlungen oder Vollversammlungen der Verbände auf max. 50 Personen

Anmerkung: Die Teilnehmendenzahl bei sonstigen Veranstaltungen bemisst sich weiterhin an der Raumgröße wie es in den jeweiligen Schutz- und Hygienekonzepten beschrieben ist!
Weitere regionale Besonderheiten und Regelungen sind grundsätzlich immer über das örtliche Gesundheitsamt zu erfragen und sollten in alle Planungen mit einbezogen werden!

Ilona Schuhmacher
Referentin für Grundsatzfragen und Jugendpolitik

Stand: 27.10.2020

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Lecker essen? Mit Sicherheit!

Hinweis zur Regelung während des Teil-Lockdowns:

Wir empfehlen auf Verpflegungsangebote während des derzeitigen Teil-Lockdowns zu verzichten, da auch unsere Angebote an die Bestimmungen der Gastronomie gebunden sind. Hier dürfen im Moment ausschließlich Take away-Speisen angeboten werden. Wenn die Gastronomie wieder regulär geöffnet ist, ist auch eine Verpflegung im Rahmen der Angebote von Jugendarbeit wieder möglich. Die folgende Zusammenstellung zeigt, wie es dann gut und entsprechend der Bestimmungen gelingen kann:

Verpflegung unter „Coronabedingungen“ – Anregungen für die Praxis

Gemeinsames Essen ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Veranstaltungen. Um möglichst viel Sicherheit und Antworten auf Fragen geben zu können, wie eine Verpfle- gung unter geltenden Bestimmungen dennoch gelingen kann, fassen wir im Folgenden ein paar Ideen aus der Praxis zusammen. Damit regen wir an, sich der Frage nach Verpflegung pragmatisch und kreativ sowie möglichst fair und ökologisch zu nähern.
Für alle Fragen der Verpflegung ist das Hygienekonzept Gastronomie zu beachten: www.stmwi.bayern.de/service/publikationen/

Hier ein paar praktische Umsetzungsideen für eine Verpflegung an ein- oder mehrtägigen Veranstaltungen:

Eintägige bzw. punktuelle Verpflegung:

Getränke können grundsätzlich angeboten werden, wenn sie in verschlossenen Flaschen gereicht werden.

Heißgetränke wie Kaffee oder Tee können bereitgestellt werden, wenn es entweder einen entsprechenden Automaten gibt oder wenn sie aus Kannen von einer Person (mit Mund- schutz) ausgegeben werden. Hier sind entsprechend die Geschirrnutzungsregeln der einzel- nen Häuser/Orte zu beachten. Sollte eine Geschirrnutzung nicht möglich sein, haben wir in der Konfi- bzw. Jugendarbeit gute Erfahrung gemacht mit der Bitte, sich Tasse und/oder Geschirr (inkl. Besteck) selbst mitzubringen.

Idee: „To-Go“ Becher mit einem netten Spruch oder Logo herstellen lassen und ausgeben. Das ist günstig, klimaneutral möglich und ggf. über Zuschüsse refinanzierbar. Namentlich beschriftet können diese auch mehrfach von der gleichen Person benutzt werden (z.B. für regelmäßige Gruppen).

Essen sollte grundsätzlich einzeln verpackt sein, ansonsten muss es zentral verteilt werden.

Unser Tipp 1:
Viele Bäcker haben sich bereits darauf eingestellt und bieten einzeln in Tüten verpackte Ware (auf Bestellung) an.

Unser Tipp 2:
Selber Brotzeittüten packen, beispielsweise mit Gummibärchen oder auch sonstiger Verpfle- gung. Je nachdem, wie viel es sein soll, die Größe der (Papier)Tüte anpassen! Wenn darauf geachtet wird, dass nur eine Person (auf jeden Fall mit Mundschutz und ggf. mit Stoffhand- schuhen) die Tüten packt, können auch weiterhin Großpackungen, z.B. von Gummibärchen, verwendet werden, um unnötig Müll/Plastik zu vermeiden.

Unser Tipp 3:
Einzeln verpackte Snacks in Buffetform (bitte hier auf Plastik möglichst verzichten) oder auf Teller und abgedeckt auf die Plätze verteilen.

Essen und Snacks können dann zentral verteilt werden, wenn es eine feste Verteil-Person gibt: Hier raten wir, eine max. zwei Personen festzulegen, die sich sowohl um die Zubereitung, als auch die Ausgabe des Essens kümmern. Diese müssen Mundschutz tragen und es müssen ausreichend Desinfektionsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Alternativ können auch Hand- schuhe getragen werden.

Auch kann bei der Ausgabe, beispielsweise von Brot, eine Zange verwendet werden, um den Kontakt zum Lebensmittel möglichst gering zu halten.

Unser Tipp:
Bei regelmäßigen (Gruppen)Angeboten kann überlegt werden, vorher bei den Teilnehmenden verschließbare Behälter einzusammeln und diese entsprechend zu befüllen.

Mehrtägige Veranstaltungen mit Selbstverpflegung:

Grundsätzlich gilt auch hier: Ein festes Küchenteam und so wenig wie möglich Personen, die mit dem Essen und der Zubereitung in Kontakt kommen. Auf die geltenden Hygieneregeln ist zu achten.
Hinweis: Dies gilt auch für das Abspülen, auch hier bitte nur feste Küchenteams einbinden!

Wir raten: Einfaches Essen kochen! (max. 2 „Elemente“)

Unser Tipp:
Salat und Nachtisch schmecken besonders gut aus kleinen Gläsern oder in kleinen Schüsseln.

Zentrale Ausgabestelle planen: Besonders zu überlegen ist die Essenausgabe. Hier sollten die Wege klar ausgewiesen sein und evtl. durch ein Einbahnsystem unterstützt werden. Essen am besten auf Teller oder Tabletts austeilen. Beim Essenholen auf Mund- und Nasenbede- ckung sowie auf Abstand achten.

Unser Tipp:
Gerade bei Kindern oder größeren Gruppen kann der „Anstellweg“ von kleinen Aufgaben, Rätseln oder interessanten Aushängen begleitet werden.

Idee: Frühstück auf Bestellung: Am Vorabend kann jeder ankreuzen und bekommt am Mor- gen individuell sein Frühstück auf den Teller/das Tablett gerichtet. Dabei können zum Beispiel Marmelade oder Honig in kleinen Schüsseln ausgegeben werden, ebenso Butter oder Ähnli- ches. Das spart Müll und lästige Einmalverpackungen.

Wenn es doch ein Buffet sein soll/muss: Möglichst mit Handschuhen und Mundschutz für alle und mit einem Buffetteil, der klar abgegrenzt ist. Auf die Einhaltung der Abstände sollte bei einem Buffet besonders geachtet werden. Dazu können Bodenmarkierungen ein guter Hinweis sein.

Im Speisesaal auf die Sitzordnung und die Bestuhlungspläne der Häuser achten.

Unser Tipp:
Die Leute zusammen an einen Tisch setzen, die sich ggf. eh schon ein Zimmer teilen.

„Anstellchaos“ vermeiden: Entweder tischweise aufrufen oder mit kleinen Quizfragen die Reihenfolge auslosen. Zettel mit Nummern ziehen oder andere „Rankingmöglichkeiten“ sind durchaus witzig und lockern die Stimmung etwas auf.

Noch ein paar Tipps, um nachhaltig zu bleiben:

Wo immer es geht, Bienenwachstücher zum Abdecken verwenden, diese kann man super in einer Aktion auch selber machen.

Gläser eignen sich wunderbar, um Essen auszugeben. Eine zentrale Sammelaktion kann hier schnell zu vielen Gläsern führen.

Wenn einzeln verpackte Lebensmittel (z.B. Schokoriegel) verwendet werden, dann auf fair gehandelte Produkte (z.B. aus dem Eine-Welt-Laden) zurückgreifen.

So gut es geht, auf Plastik verzichten. Es gibt z.B. auch günstige Stoffhandschuhe, die man waschen kann (für kleinere Gruppen).

Es ist NICHT erforderlich, alles in fertig portionierten Einzelverpackungen zu kaufen (z.B. Marmelade, Butter etc.). Bei einem klugen Ausgabekonzept (siehe oben) können Lebensmit- tel in Schlüsselchen oder direkt auf dem Teller ausgebeben werden.

Selbst mitgebrachte Tassen/Behältnisse benutzen und kein Einmalgeschirr, auch wenn es vermeintlich einfach ist.

Stand: 27.10.2020

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Förderungen

Härtefallregelungen für alle im Amt für Jugendarbeit geförderten Maßnahmen

Aufgrund der Corona-Pandemie sind Maßnahmen ausgefallen, die sowohl aus Mitteln des Kinder- und Jugendprogamms der bayerischen Staatsregierung als auch aus kirchlichen Mitteln gefördert worden wären. Fehlende finanzielle Mittel auf Grund abgesagter oder verschobener Maßnahmen stellen viele von Euch vor schwerwiegende Fragestellungen und begründen damit den Härtefall, der Voraussetzung für die eine Förderung ist. Für die Erleichterung der Antragstellung haben wir für Handreichungen erstellt.
Auf unserer Zuschussseite sind alle Unterlagen für die Bezuschussung zu finden. 

Online-Schulungen für Juleica

Schulungen für die Verlängerung von Juleicas (Fortbildungen) können komplett als online-Angebot durchgeführt werden und werden als solche anerkannt, wenn die Juleica-Qualitätsstandards eingehalten werden. Hier ist darauf zu achten, dass die Themen auch angemessen in einer Online-Veranstaltung behandelt werden können.

Die Juleica-Grundausbildung kann aus einer Kombination von Online-Einheiten und gemeinsames Arbeiten an einem physischen Ort bestehen. Mindestens ein Drittel der gesamten Schulungszeit muss als Präsenzveranstaltung absolviert werden. Unabhängig vom genutzten Medium und der Methodik im Online-Teil muss darauf geachtet werden, dass die Verteilung der Themen auf die Präsenzveranstaltung und die Online-Kurse inhaltlich und methodisch sinnvoll geschieht. Neben den praktischen Elementen der Juleica gibt es Themenbereiche, wie z.B. die Vermittlung von Leitungskompetenzen und Gruppenpädagogik oder der Bereich der Prävention in der Jugendarbeit, die über eine Präsenzveranstaltung besser bearbeitet werden können. (Vollständiger Originaltext auf der Website des BJR/Corona/FAQ/Juleica)

Bezuschussung von Online- und Mischformaten (AEJ und JBM)

Um den vielen ausgefallenen Veranstaltungen etwas entgegenzusetzen und die Qualität von Jugendarbeit weiterhin sicherzustellen, hat der Landesvorstand des BJR beschlossen, dass mit sofortiger Wirkung reine Onlineformate aber auch gemischte Formate über AEJ und JBM gefördert werden können. Auf unserer Zuschussseite sind alle Unterlagen und Informationen zur Bezuschussung, aber auch hilfreiche Links zu finden. 

Stiftung Evangelische Jugendarbeit in Bayern

Mit Sonderförderprogramm "Gemeinsam durchstarten #Gemeinsam_durchstarten "  stellt die Stiftung Evangelische Jugendarbeit in Bayern mit insgesamt 5.000,- EUR eine Fördersumme zur Verfügung, um die Arbeit Evangelischer Jugend in Bayern während der Einschränkungen bedingt durch das Corona-Virus am Laufen zu halten und danach wieder in Schwung zu bringen. www.stiftung.ejb.de

Staatliche Förderung für u.a. Einrichtungen der Jugendarbeit

Es ist eine Förderung  bis max. 10.000 Euro möglich. www.zbfs.bayern.de/foerderung/corona-programm-soziales

Aktionen

Auf'n Kaffee - Kollegialer Austausch

Corona und die Folgen werfen für die Jugendarbeit vor Ort viele Fragen auf, z.B. „Dürfen wir Weihnachtsfeiern anbieten? Was machen, wenn es einen lokalen Lockdown gibt?“ Mit unserem neuen Format „Auf’n Kaffee“ lädt das Amt für Jugendarbeit zu einem kollegialen Austausch ein. Leider nicht ins AfJ, aber bei einem Kaffee, Tee oder während des Frühstücks bei Euch, per Zoom. Fühlt Euch ganz frei, bringt Euch mit Fragen und Informationen ein. www.ejb.de/aufnkaffee

Krisenteam

Krisenteam im Amt für evang. Jugendarbeit:
Tobias Fritsche, Landesjugendpfarrer
Ilona Schuhmacher, Referentin für Grundsatzfragen und Jugendpolitik
Christina Frey-Scholz, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Tobias Bernhard, Referent Fachstelle Konfi-Arbeit

Kontakt

Ilona Schuhmacher
Referentin für Grundsatzfragen & Jugendpolitik
0911 4304-268
0172 7670647
schuhmacher[at]ejb.de

Termine